Fitness & Fitnessstudios Verzichtserklärungsvorlagen
Fitnessunternehmen tragen bei jedem Besuch ein Risiko: eine fallengelassene Hantel, ein Sturz vom Laufband, eine Zerrung im Kurs oder ein Mitglied mit einer nicht offengelegten Herzerkrankung. Eine Haftungsausschlusserklärung dokumentiert, dass das Mitglied sich freiwillig für das Training entschieden hat, die körperlichen Risiken verstanden hat und sich damit einverstanden erklärt, das Fitnessstudio nicht für gewöhnliche Verletzungen haftbar zu machen – der häufigste Anspruch, mit dem kleine Studios konfrontiert sind. Zudem erfasst sie die Gesundheitsangaben und Notfallkontakte, die Sie benötigen, bevor jemand in Ihren Räumlichkeiten trainiert.
Vorlagen für fitness & fitnessstudios
Fitness & Fitnessstudios-Verzichtserklärungen – häufige Fragen
- Ist ein Haftungsausschluss im Fitnessstudio tatsächlich rechtswirksam, wenn ein Mitglied verletzt wird?
- In den meisten US-Bundesstaaten ist ein klar formulierter, deutlich erkennbarer Haftungsausschluss, der vor der Teilnahme unterzeichnet wurde, bei einfacher Fahrlässigkeit (einem normalen Ausrutschen oder einer Zerrung) rechtswirksam. Er schützt jedoch nicht vor grober Fahrlässigkeit oder rücksichtslosem Verhalten – wie etwa defekten Geräten, von denen man wusste, oder einem ungeschulten Kursleiter –, weshalb der Haftungsausschluss lediglich eine Schutzebene darstellt und keinen Ersatz für einen sicheren Betrieb bietet.
- Sollte ich zusammen mit der Verzichtserklärung eine Gesundheitsauskunft einholen?
- Ja. Ein kurzer Abschnitt zur Gesundheitsgeschichte und zu Notfallkontakten ermöglicht es dem Personal, angemessen zu reagieren, und dokumentiert, dass das Mitglied bestätigt hat, sporttauglich zu sein. Halten Sie dies in einem angemessenen Rahmen – Sie führen ein Screening auf offensichtliche Warnsignale durch, Sie praktizieren keine Medizin.
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